Morgat

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Morgat

Morgat war einst ein kleiner Sardinenhafen, seine wunderbare Lage wurde 1883 von dem Industriellen Peugeot entdeckt, er kümmerte sich um die touristische Entwicklung zu einem Seebad. Heute kann man vor allem am Boulevard de La Plage die alten Villen der reichen Pariser Familien bewundern, die der Familie Peugeot nachgefolgt sind.

Der Küstenbereich um Morgat ist bekannt für die Gesteinsformationen und die Grotten. Kleinere liegen im Norden des Strandes, an der Grenze zum Strand Portzic. Ganz bequem erreicht man sie zu Fuß - allerdings nur bei Ebbe. Die wesentlich Schöneren sind jedoch die großen Grotten. Sie liegen im Süden, jenseits der mit Kiefern überzogenen Landzunge Beg al Gador, die wie eine Sichel ins Meer reicht und den Strand nach Süden hin abtrennt. Eine Besichtigung ist nur mit dem Boot möglich. Vom Hafen fahren täglich Ausflugsboote die schönsten Grotten an. Als schönste gilt "La Grotte de L´Autel" (Altargrotte), mit einer Bogenöffnung von über 10 Metern.

Morgat hat einen schönen Yachthafen. Hier bietet die ansässige Surf- und Segelschule Anfängerkurse an. Auch für Kinder kann man Surf-, Segel- und Kajak-Kurse buchen.

Geht man die Mole ein Stück hinaus, bietet sich eine herrliche Übersicht über die Bucht und bei guter Sicht bis hin zum Gipfel des 330 Meter hohen Menez Hom, im Osten.